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AKTUELL AKTUELL AKTUELL !!! Unsere Rennberichte findet ihr wieder unter „Berichte“ NEWS 2009 NEWS
2009 NEWS 2009 NEWS
2009 Hallo liebe Fans und Rink-Racing Freunde, leider ist das Rennjahr 2008 nicht ganz so abgelaufen
wie sich Andreas Weiland und Ralph-Peter Rink das vorgestellt hatten. Unser
eigentlicher Plan, zusammen mit Frank Totz und seinem Honda Civic, den
Honda-Cup noch mal richtig aufzumischen, ist leider durch mehrere
Motorschäden zunichte gemacht worden. Nachdem wir auch letztlich beim Gegen Ende des Jahres entstand ein neues Projekt in den
Köpfen des Rink-Racing-Teams, denn die Firma Peugeot ließ eine Ausschreibung
umgehen, in der sie einen neuen Peugeot 207 RC Turbo-Cup ins Leben rief. Für
2009 wurde von Peugeot geplant, auf dem 207 RC basierenden Serienfahrzeug mit
einem entsprechenden Rennkit eine Cupserie auszutragen. Das Fahrzeug inkl.
Kit wird zu einem recht günstigen Preis angeboten und Peugeot schüttet dazu
noch einige Preisgelder aus. Nachdem auch andere befreundete Teams diese
Peugeotinitiative sehr reizvoll fanden, haben wir uns sofort dazu
entschlossen so ein Fahrzeug zu bestellen. Darüber hinaus verfügt das Rink-Racing-Team nun über
fahrerische Verstärkung, da der Junior Christopher Rink nach seinen ersten
Rennlehrjahren nun aktiv an den Langstreckenpokalläufen auf der
Nürburgring-Nordschleife teilnehmen wollte. Andreas Weiland wollte zunächst
lieber bei den leistungsstärkeren Fahrzeugen bleiben und somit haben sich
unsere Wege getrennt. Ralph-Peter und Christopher Rink haben also für das
Rennjahr 2009 den Peugeot-Cup in Angriff genommen und in den Wintermonaten
ein schönes, kleines, neues Rennfahrzeug aufgebaut. Die ersten Test- und
Einstellfahrten mussten leider, wie in vielen Jahren zuvor auch, bei
Regenwetter in Angriff genommen werden, so dass eine vernünftige
Fahrwerkabstimmung noch nicht möglich war. Wir haben dann am Freitag vor dem ersten
Langstreckenpokallauf das Training verwenden müssen, um unser Fahrwerk
nochmals zu verbessern. Dem ersten Rennlauf stand somit nichts im Wege und es
sollte sich nun zeigen, wie wir mit dem Fahrzeug zurecht kommen würden. Nach
einem guten Training konnten wir das Rennen von Startplatz 2 in Angriff
nehmen und da es für Christopher Rink das erste Rennen auf der
Nürburgring-Nordschleife darstellte, wollte er nicht auch sofort den Start
fahren. Somit durfte Ralph-Peter Rink den ersten Start mit dem neuen Fahrzeug
erledigen, was auch prächtig gelang. Ein kleiner Unfall auf der Start- und
Zielgeraden, direkt beim Start unserer Startgruppe, führte dazu, dass wir ein
wenig eingeklemmt wurden und etliche Plätze gegenüber unseren
Klassenkontrahenten verloren. Im Verlauf des Rennens sind jedoch die etwas
schnelleren durch technische Mängel zurück gefallen und wir konnten uns
stetig nach vorne arbeiten. Da wir 4er-Turns fahren müssen, haben wir bei
jedem Tankstopp auch den Fahrer gewechselt, sodass wir bereits im dritten
Turn an der Spitze lagen. Mit reichlich Vorsprung übergab Ralph-Peter Rink
seinem Sohn das Auto für den Schlussturn, in dem Christopher nur noch das
Auto heil nach Hause bringen musste. Dies gelang ihm natürlich schon sehr
souverän und das Rink-Familien-Team konnte seinen ersten gemeinsamen Sieg auf
der Nordschleife im Peugeot 207-Cup feiern. 2. VLN-Lauf am 18.04.2009 Nachdem wir noch einige Verbesserungen in
der Zeit zwischen diesen beiden VLN-Läufen an unserem Auto vorgenommen
hatten, bezüglich Fahrwerk und einem größeren Ladeluftkühler, konnten wir,
bei allerdings sehr schlechtem regnerischen Wetter, am Freitag zur
Leistungsprüfung bei der Firma Boemanns am Nürburgring antreten. Wie sich
herausstellen sollte, ist unsere Motorleistung noch bei weitem nicht auf dem
Niveau unsererer Kontrahenten. Aber wie allseits bekannt, ist Motorleistung
nicht allein entscheidend auf der Nordschleife. Hier zählen vielmehr das
Fahrwerk, die Fahrweise und die Streckenkenntnisse. Bei den beiden letzten
Punkten haben wir keinerlei Defizit, so dass lediglich die Arbeit am Fahrwerk
uns noch schneller machen kann. Allerdings verzichteten wir, angesichts des
schlechten Wetters, auf weitere Fahrwerksveränderungen, da im Regen ganz
andere Anforderungen an das Fahrwerk gestellt werden, als dies im Trockenen
ist. Das Training am Samstag morgen konnte wegen
Nebels erst etwas verspätet aufgenommen werden und auch hier wartete man am
besten solange bis der Regen etwas nachließ und zum Ende der Trainingssitzung
wurden dann auch die schnellsten Zeiten gefahren. Wir konnten den 3. Startplatz
erreichen. Zum Start hin wurde das Wetter wieder deutlich schlechter. Wir
beschlossen zwar zunächst auf Slicks zu starten, aber wie das Wetter schon
aussah, begann es bereits in der Hälfte der zweiten Runde zu regnen. Aufgrund
dieser schlechten Wetteraussichten wurden zunächst erst einmal wieder die
alten erfahrenen Männer los geschickt, so dass Ralph-Peter Rink den Start
fahren musste. Es lief jedoch alles ohne größere Schwierigkeiten, wobei es
doch sehr leicht war, einen Fehler zu machen und das Auto von der Bahn zu
werfen. Nachdem einer unserer Kontrahenten aus der Spitzengruppe meinte noch
eine weitere Runde auf Slicks fahren zu können, fuhr das direkt vor uns
liegende Fleper-Auto mit Tönnes/Utsch gemeinsam mit uns zum Reifenwechsel auf
Regenreifen an die Box. Zu diesem Zeitpunkt herrschte an den Boxen allseits
reger Verkehr, wegen dem Wechsel auf Regenreifen, so dass wir einiges an Zeit
hier leider einbüßen mussten. Nicht desto trotz belegten wir fortan lange den
2. und 3. Platz in unserer Klasse. Im dritten Turn gelang es uns sogar uns
auf den 1. Platz vorzuarbeiten, jedoch wurden wir beim letzten Boxenstopp von
der Mannschaft Tönnes/Utsch überholt und belegten am Ende des Rennens trotz
allem einen guten und verdienten 2. Platz. Unser Fahrzeug hat dieses
schwierige Regenrennen sehr gut überstanden und auch die Fahrer waren
angesichts der guten Leistungen sehr zufrieden. Außer der üblichen
Wartungsarbeit und einigen weiteren Fahrwerksverbesserungen haben wir in der
Zeit bis zum nächsten Langstreckenlauf am 02.Mai 2009 keine weiteren
Änderungen geplant. Wir hoffen dann wieder auf gutes trockenes Wetter, so
dass sich unsere vorgenommenen Fahrwerksveränderungen positiver auswirken
können. Das Rink-Racing-Team mit seiner alten
Mechanikercrew findet ihr wieder in Box 29 sowie auch dort unsere lieben
Kontrahenten Hoppel Lohmann und Peter Utsch, die ebenfalls einen Peugeot 207
RC in diesem Jahr pilotieren. Auch die Fleper-Crew hat sich zwei Peugeot 207
RC zugelegt. Das eine Team, ebenso ein altes Civic-Team, mit der Besetzung euer Rink-Racing Team P.S.: Weitere Rennberichte findet ihr zukünftig wieder unter
unserer Rubrik „Berichte“. !!! Neuigkeiten 2007 Neuigkeiten 2007 Neuigkeiten 2007 !!! Liebe Fans, das bevorstehende 24h-Rennen werden wir, wie eigentlich geplant,
leider nicht auf unserem Porsche fahren können, da bei dem letzten
Langstreckenpokallauf durch zwei Reifenplatzer das Fahrzeug optisch wie auch
technisch so stark beschädigt wurde, das eine Teilnahme mit dem Fahrzeug am
24h-Rennen nunmehr nicht mehr möglich ist. Wir haben uns mit dem „Rikli-Motorsport-Team“
zusammen getan und werden mit Peter Rikli und Jeff Stoeckli das 24h-Rennen
auf einem neuen Cup-Honda Civic Typ R bestreiten. Den ausführlichen Bericht könnt ihr nach dem Rennen auf unserer
Webseite unter der Rubrik „Berichte“ lesen. Wir wünschen euch viel Spaß euer Rink-Weiland-Racing-Team Ralph-Peter Rink
Wir sind wieder aktiv !
Hallo liebe Fans,
wie unsere treuesten Fans an der Nordschleife sicherlich schon festgestellt haben, sind wir wieder aktiv geworden. Ralph-Peter Rink und Andreas Weiland starten in diesem Jahr auf einem Porsche GT 3 R in der BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring wie auch bei einigen anderen ausgesuchten Porsche Sportscup-Rennen. Wie bereits schon einmal vorgehabt und angekündigt, haben wir es endlich geschafft von Honda loszukommen und fahren jetzt Porsche. Wir haben dieses Fahrzeug im Februar/März neu gestylt und kosmetischen Retourchen unterzogen, so dass wir zum ersten Langstreckenpokallauf in neuer Form antreten konnten. Wir starten mit diesem 3,5 Liter Porsche in der Gruppe H, Klasse 5 und konnten damit beim ersten Lauf direkt unsere Klasse sowie auch die Gruppe H gewinnen. Nach anfänglichen Umstellungsproblemen (nach 5 Jahren Honda fahren, lagen doch die Bremspunkte überhaupt nicht dort, wo sie für einen Porsche hingehören) sind unsere Fahrzeiten im Verlauf des ersten Rennens deutlich gesunken. Wir hatten diesen ersten Lauf eigentlich als reine Testfahrt geplant, da die offizielle Testfahrt des VLN eine Woche zuvor aufgrund Schnee’s wieder einmal ausgefallen war. Das bei diesem ersten Testrennen über des Erfahrungssammeln mit dem neuen Fahrzeug auch gleich ein Sieg heraussprang, war um so erfreulicher. Alle neuen Erfahrungen haben uns unheimlich viel Spaß gemacht mit so einem echten Rennfahrzeug zu fahren. Wir haben uns auch nach 5 Jahren Hondacup, Meisterschaftsstress mit dem ständigen Druck ein gutes Ergebnis einfahren zu müssen, hoffentlich keine technischen Defekte oder sonst etwas zu erleiden, bestens zurecht gefunden und haben unserem neuen Motto :„ Relax-Racing“ voll und ganz entsprochen. Das Fahren selbst und auch das ganze drum herum hat wieder einmal unheimlich viel Spaß gemacht und klappte auch ohne irgendwelche Probleme. Ganz besonders möchte ich hier an dieser Stelle unseren treuesten Fans danken, die bereits schon beim ersten Rennen im Adenauer Forst mit einem neuen Spruchband uns positiv überraschten.
Den zweiten VLN Lauf kurz nach Ostern haben wir ausfallen lassen, da Andreas und ich mit unseren Familien noch zu dieser Zeit im Osterurlaub waren.
Beim dritten Langstreckenpokallauf waren wir wieder anwesend und wurden diesmal noch von Harald Weiland unterstützt. Bei herrlich warmen Sommerwetter konnten wir wieder ohne jegliche Probleme unser Rennen fahren und haben auch bei unserem zweiten Einsatz wieder die Klasse und den Gruppensieg erringen können. Durch die inzwischen gesammelten Erfahrungen konnte auch unsere Fahrzeit extrem verringert werden, so dass wir bereits im Training gute Zeiten erzielen konnten und in der Startaufstellung recht weit vorne standen. Das wir bereits nach nur 2 Starts zwei Klassen- und Gruppensiege oben auf dem Podium feiern durften, haben wir uns am Anfang der Saison nicht ausgemalt. So erfolgreich zu Kommen, zu Fahren und zu Siegen, gefällt uns natürlich sehr und wir hoffen, unsere Fans freuen sich mit uns über diese guten Ergebnisse.
Wir werden jetzt bei vierten VLN-Lauf am 12.05.2007 nicht teilnehmen, da wir an diesem Wochenende in Hockenheim sein werden und dort ein Rennen zum Sportscup-Langstreckenveranstaltung bestreiten werden. Unser nächstes großes Ziel ist dann das 24h-Rennen, welches wir auch mit diesem Porsche bestreiten wollen.
Bis bald
euer Ralph-Peter Rink
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Neuigkeiten 2006 Neuigkeiten
2006 Hallo liebe Fans, zur Saison 2006 wollen wir euch hier nachfolgend Informationen
über unsere bisherigen Aktivitäten geben. Nachdem unser letztjähriger Hauptsponsor NGK für dieses Jahr leider sämtliche Unterstützungen im
Motorsport ausgesetzt hat, da sie sich mit all ihren Mitteln nur auf die
Fußball-Weltmeisterschaft !!! stürzen wollten, hatten wir natürlich zu Beginn
des Jahres noch keine Vision, wie wir in diesem Jahr unsere Renneinsätze gestalten
sollten. Natürlich wollten wir gerne im Langstreckenpokal und auch in dem
Honda-Civic-Pokal, als letztjähriger Vizemeister knapp geschlagen, weiter
machen. Wir waren uns auch mit Schmack-Motorsport, was den Einsatz des
Fahrzeuges betraf, sehr nahe gekommen, doch am Ende scheiterte es nur an ein
paar Tausend Euros. Im Nachhinein hätten hier vielleicht beide Seiten noch
etwas zu oder ab geben sollen und dann wäre wieder eine gute Zusammenarbeit
zustande gekommen. Aber sei es drum…. es hat halt nicht geklappt. Wir hatten auch sehr schnell ein Ersatzteam gefunden, bei dem
wir den Chef als dritten Fahrer bei einigen Rennen und auch beim 24h-Rennen
als weitere Unterstützung gehabt hätten. Jedoch kurz vor den ersten
Testfahrten, bei denen dann auch noch Schnee am Nürburgring lag, zeichnete
sich ab, dass das Fahrzeug fahrwerksmäßig nicht fertig war und ein Einsatz
daher nicht möglich. Die ganze Situation war dermaßen mit
Kommunikationsschwierigkeiten überschattet, dass Andreas und ich uns
kurzfristig entschlossen, mit diesem Team doch lieber keine Saison
zusammenarbeiten zu wollen. Da ihr liebe Fans wisst, dass Andreas und ich
ausnahmslose Perfektionisten sind, die alleine nur noch den Sieg anpeilen und
für sonstige Ergebnisse recht uninteressiert sind, konnten wir keine
dilettantischen Lösungen zulassen. Wir haben uns dann sehr kurzfristig dazu
entschlossen, wieder ein eigenes Auto anzuschaffen, das wir auch gekauft
haben, und dieses sehr schnell durch Schirra-Motoring dem neuen Reglement
anpassen zu lassen. Wir haben es dann auch, nach relativ hektischen
Vorbereitungen, kurzfristig geschafft ein siegfähiges Auto auf die Beine zu
stellen und waren auch bereits im ersten Rennen wieder in der für uns
gewohnten Führungsposition. Durch unseren alten Freund Jörg Viebahn
tatkräftig unterstützt, hätten wir dieses Rennen bequem gewinnen können,
wenn….. Im zweiten Lauf des
Jahres sah es hier schon viel besser aus, mit besseren Bremsbelägen
ausgerüstet, gelang uns ein problemloses Rennen und somit sprang hier auch
unser erster Sieg heraus. Jedoch hat es nach diesem Rennen mit der uns von
Schirra-Motoring erbrachten Leistung
und unseren Anforderungen zu unterschiedlichen Ansichten geführt, so
dass Andreas und ich beschlossen haben, unser Auto wieder vollständig selbst
vorzubereiten, wie dies auch in den letzten Jahren von 2000 bis 2004 der Fall
war. Unser drittes Rennen
lief von daher unter starken Regenschauern zunächst auch nach Plan ab und wir
konnten uns trotz vieler Unfälle und Ausfälle bei dem schlechten Wetter
bequem auf dem 2. Platz halten. Wir hatten auch mit unserer Tank- und
Reifenwechselstrategie einen guten Weg eingeschlagen und wären, wenn das
Rennen normal zu Ende gelaufen wäre, sicherlich bis zu unserem vorgezogenen
Reifenwechsel auf Position 1 und zum Sieg gekommen. Doch leider wurde direkt
in der Runde nach unserem Boxenstopp das Rennen wegen weiterer heftiger
Regenfälle und daraus resultierenden Unfällen abgebrochen. Somit wurde wie
üblich die Runde vor dem Abbruch zur Bewertung herangezogen und just in
diesem Augenblick waren wir ja leider mit unserem Boxenstopp beschäftigt. Wir
und der sogar bis dahin Führende wurden durch diesen unglücklichen Zufall vom
1. und 2. Platz auf die Plätze 5 und 6 zurückgeworfen und die restlichen
Fahrzeuge, die bis dahin noch keinen Boxenstopp vorgenommen hatten, nach
vorne gespült. Nun „that’s racing“…… manchmal
hat man Glück und manchmal hat man eben kein Glück und auch noch Pech dazu. Trotzdem konnten wir mit diesem Ergebnis zum damaligen Zeitpunkt
die Führung in dem Honda-Civic-Pokal übernehmen und quasi als Tabellenführer
dem 24h-Rennen entgegen schauen. Das 24h-Rennen, das
größte Highlight im Jahr für jeden Langstreckenfahrer, stand also bevor. Ich
für meine Person hatte nach den großen Anstrengungen im letzten Jahr und dem
mäßigen Erfolg keine große Lust an diesem eher langweiligen Rennen
teilzunehmen. Somit überließ ich es Andreas die Entscheidung zu treffen, ob
wir überhaupt antreten und mit wem. Gut, nach dem unsere alten Haudegen Frank
Totz und Stefan Gosch wieder mit uns antreten wollten, lag es doch nur noch
an mir, ob ich mitmachen wollte oder nicht. Aber ich muss eingestehen: Ich
hatte absolut keine Lust und Motivation beim 24h-Rennen Kreise zu ziehen.
Somit entschloss ich mich dafür lieber mit meiner Frau in Urlaub zu fahren.
Als vierten Fahrer konnte Andreas, Martin Hütter, verpflichten, der auch eine
sehr gute Wahl bedeutete. Wir haben dann in gewohnter akribischer Kleinarbeit
und Professionalität unser Auto vorbereitet und die Herrschaften gingen guten
Mutes an den Start. Leider hat dann
doch schon recht früh, nach ca. 2 Stunden, das Getriebe den 4.Gang
ausgecheckt und die Herrschaften fielen durch dieses kleine Handicap zurück.
Nach weiteren kleine Problemchen, wie z.B. mit der Tankbefüllung, fing das
Auto, ca. 2 Stunden vor Mitternacht, an nicht mehr seine volle Leistung zu
entfalten. Es wurden nach meinen Informationen sämtliche erdenkliche Teile,
die für die Benzinzufuhr, für die Einspritzung und auch das V-Tec zuständig
sind, ausgewechselt, aber das Problem der nicht vollständigen
Leistungsentfaltung konnte nicht gefunden werden. Da das Team
zwischenzeitlich durch viele Boxenstopps weit zurückgefallen war, beschloss
Andreas um Mitternacht, im Einklang mit den anderen Fahrern, das Rennen hier
zu beenden. Als ich kurz vor Mitternacht mit meiner Frau auf der Terrasse
unseres Hotels saß, bekam ich die SMS: „Habt ihr bei euch noch Zimmer
frei? Wir können in 6 Stunden da sein! Motorsport ist dumm !!“ Was war
ich froh, doch lieber den Urlaub gewählt zu haben. Aber trotz allem war ich
sehr traurig, nach all der wiederum langen Vorbereitung, diese traurige
Mitteilung bekommen zu müssen. Aber gut, wie sagte ich bereits: „That’s
racing…..“. Alles kann jederzeit passieren im Motorsport und man
lernt mit größten Enttäuschungen und auch Freuden umzugehen. Leider hat dieses traurige Ergebnis Andreas, und den noch viel
mehr als mich, dazu bewogen, unverzüglich den Rennbetrieb mit dem Civic
einzustellen. Wir haben unser Auto und alles Zubehör angeboten und dann auch
sehr schnell verkaufen können. Es hatte auch weiter keinen Sinn mehr, da
durch die 0 Punkte-Wertung beim 24h-Rennen unser Ergebnis in der
Meisterschaft sehr schlecht aussah. Da im Honda-Civic-Pokal das 24h-Rennen
punktemäßig doppelt gezählt wird, hat man bei einem Ausfall keine reelle
Chance mehr auf den Meistertitel. Somit war unser Ziel bereits damals schon
verfehlt und wir hielten es für gescheiter hiermit einen Schlussstrich zu
ziehen. Nachdem der derzeitige Civic im nächsten Jahr von einem neuen
Modell abgelöst wird, war es sowieso nicht besonders sinnvoll die vielen
Reglementänderungen in diesem Jahr noch einzuführen und damit eine extreme
Kostenschraube los zu drehen. Alle Teams haben sich mit neuen Fahrwerken
ausrüsten müssen, mussten mit neuen Reifen, Sturz und Höhenwerten an ihren
Fahrzeuge experimentieren, was bei einigen dazu führte, dass sie nicht mehr
all zu große Lust an dieser Serie verspürten. Die heutigen Starterfelder
zeigen dies sehr deutlich und das derzeit führende Team hat, sicherlich auch
durch mangelnde Konkurrenz, so erheblichen Punktevorsprung vor dem
Zweitplazierten. Auch hat die Serie selbst viel dazu getan, durch das
Etablieren eines Junior-Teams, alt eingesessene Honda-Teams zu verprellen und
ihnen die Lust zu nehmen. Sicherlich ist die Idee des Junior-Teams eine ganz
hervorragende, doch leider benehmen sich die Junior-Fahrer teilweise wie die
Axt im Wald und haben mindestens in einem Fall für einen schweren Unfall
gesorgt, woraus ein anderes Honda-Team mit einem Totalschaden hervorging. Da
wir alle nur Hobby-Rennfahrer sind und alles weitestgehend aus unserer
eigenen Tasche finanzieren, reißen solche dumme Aktionen natürlich erhebliche
Löcher in das Budget eines jeden Rennfahrers. Die Privatleute, die vorsichtig
agieren weil sie sich keine Rennversicherung leisten möchten, sind hier mit
Leuten konfrontiert, die anscheinend – koste es was es wolle –
die Schnellsten sein müssen. Dies bringt verständlicherweise natürlich Unmut
in die ganze Sippe. Na gut, uns kann es jetzt egal sein. Wir haben zunächst mit
dieser Sache abgeschlossen, aber Andreas und ich werden sicher nicht aufhören
Rennen zu fahren. Ob zusammen oder getrennt, wir werden sicherlich weiter Motorsport
machen und wer weiß, auf was für eine Idee wir im nächsten Jahr vielleicht
kommen……??? Also bis bald euer Rink-Weiland-Racing Team Hallo
Fans, es gibt
ein tolles Inboard-Video, das Frank Uhlig für uns gemacht hat. Zwei
Inboardkameras waren beim 10. VLN-Lauf in unserem Fahrzeug installiert. Den
Film könnt ihr auf der Internetseite www.frankuhlig.de downloaden oder auch
unter unserer Rubrik „links“ aufrufen. Viel Spaß
beim „Mitfahren“. Saison
2005 Saison 2005 Saison 2005 Saison 2005 Saison 2005 Saison 2005 Neuigkeiten Neuigkeiten Neuigkeiten NEWS NEWS NEWS Boys are back Rink- Racing und Schmack Motorsport bringen Civic an
den Start Hallo
Fans, das Rink-Racing
Team wird einen von Schmack Motorsport vorbereiteten und zur Verfügung
gestellten, von NGK gesponserten,
Honda Civic Type-R im VLN Pokal einsetzen. Gefahren wird der NGK-Civic, wie auch der
NGK-Porsche, natürlich von uns, den zweimaligen
Honda Pokal Siegern von 2002 und 2003 und Vizemeistern 2004 Ralph-P. Rink und
Andreas Weiland. Wir haben mit Schmack Motorsport bestimmt das beste und
kundigste Team gefunden einen Civic renntauglich zu machen. In Manfred
Schmack und seine erfahrenen Mechaniker haben wir volles Vertrauen, uns den
besten Civic im Langstreckenpokal hinzustellen. An der Strecke betreuen wir mit unserer bekannten Mannschaft die
Einsätze und mit unseren Meisterschaftssiegen haben wir ja bereits bewiesen,
dass wir das meisterlich beherrschen. Es wird bestimmt einige Male recht anstrengend werden beide
Autos zu fahren, aber wir sind fit genug das zu bewältigen, als Fahrer und
als Team. Wir sind also gespannt wie wir das hinbekommen und hoffen an
unsere bisherigen Erfolge anknüpfen zu können. Unsere Fans werden hoffentlich auch in diesem Jahr die Daumen
drücken, dass wir die Honda Meisterschaft gewinnen können und vielleicht ist
sogar ein Sieg bei der VLN drin ! Danke an alle.
Liebe
Freunde und Fans, nach
langen Verhandlungen mit den Fahrzeugeigentümern und den Sponsoren ist es
jetzt perfekt, unser Paket für nächstes Jahr. !!! Wir fahren Porsche GT 3 RS !!! Wir
übernehmen den bereits bekannten NGK-Porsche von Weiland Motorsport. Das
Auto wurde für die Saison 2004 als RS neu aufgebaut, bleibt auch bis auf den
Motor weitgehend unverändert. Der Motor erhält eine weitere Ausbaustufe, so
dass uns dann ca. 450 PS zu Verfügung stehen sollten. NGK ist
erfreulicherweise weiterhin Hauptsponsor und das Auto bleibt in der bisher
bekannten schönen auffälligen Lackierung. Andreas
und ich hoffen sehr, mit diesem Rennauto genauso erfolgreich zu sein, wie das
uns mit dem Civic gelungen ist, jedoch ohne die vielen technischen Gebrechen,
die wir leider beim Civic hatten. Der Porsche ist ja als sehr zuverlässiges
Rennauto bekannt und wird uns hoffentlich nicht auch mit 4 Getriebe- und 2
Motorschäden die Saison vermiesen. Das
Fahren selbst wird uns hoffentlich nicht sehr schwer fallen, geht alles nur
ein bisschen schneller. Andreas fuhr bereits schon mehrmals Porsche und auch
ich habe ja meine Porsche-Erfahrungen schon mit Freund „Matulla“ Also
wir nehmen diese neue, sehr reizvolle Aufgabe gerne an und werden wie immer
unser Bestes geben, um die Nordschleife so schnell wie möglich zu umrunden. Drückt
uns weiterhin die Daumen, nur neue Fahnen – müsst ihr euch schon
zulegen. Bis
bald Euer Ralph und Andreas
VLN Infos 2005 / Termine Datum Stand 16.12.2004, Änderungen möglich
11. Juni 35. Adenauer ADAC Rundstrecken - Trophy, MSC
Adenau e.V. im ADAC 3,5 Std. 02. Juli 44. ADAC-Reinoldus-Langstreckenrennen,
Dortmunder MC e.V. im ADAC 4 Std
02.03.04 Die Bilder der " Meister " von der VLN Meister-Feier. Weitere Bilder gibt es unter www.VLN.de
Weitere Bilder, wie angekündigt, aus unserer Werkstatt
können wir leider nicht zeigen. Also bis bald 15.02.04 Hallo Fans So nun ist die lange Winterzeit mit all den Feiern und Ehrungen
endlich rum und wir können uns wieder auf unser Auto konzentrieren. 26.07.03 VLN 7. Lauf *mehr dazu unter Berichte* 05.07.03 VLN 6. Lauf *mehr dazu unter Berichte* 30.6.03 ***Der Fanshop ist online!*** hier gehts zum Shop 02.06.03 24h: Rink/Lohmann/Weiland/Borss gewinnen nach taktisch kluger Fahrt *mehr dazu unter Berichte* 15.03.03 Meistersieg zum Auftakt Die Vorjahres-Accord-Cupsieger Ralph Rink, Frank Lohmann
und ihr neuer Partner Andreas Weiland siegten nach einem äußerst spannenden
Rennen beim ersten Lauf des Honda Civic Type-R VLN-Pokals in der
Langstreckenmeisterschaft
Nachdem die beiden zurückliegenden Rennen nicht optimal
gelaufen waren, zeigten sich die Zweitplatzierten zufrieden, endlich eine
bessere Fahrwerksabstimmung für ihren Civic Type-R gefunden zu haben.
„Die neue Fahrwerksabstimmung war ein klarer Fortschritt, wir haben nur
noch leichte Probleme mit den Reifen", freute sich Weiland über den
zweiten Platz, auch die neue Taktik auf Ankommen zu fahren hat sich bewährt. 10.05.03 Zweiter Platz Dramen und Spannung beim fünften Lauf Auch im fünften Rennen des Honda Civic Type-R VLN-Pokal sah es zunächst nach einem Durchmarsch von Jörg Viebahn aus. Im Zeittraining düpierte er die Konkurrenz gleich mit über zehn Sekunden. Nicht anders sah es zunächst im Rennen aus: Viebahn schien in einer anderen Liga zu fahren und zog den Kollegen auf und davon. Dahinter, im Kampf um den zweiten Platz, ging es zwischen Ralph Rink, Dave Allen und Marcel Hoppe spannend zur Sache. Rundenlang hingen die Drei dicht aufeinander. Doch Rink konnte alle Angriffe erfolgreich abwehren. Nach dem ersten Stopp musste Frank Lohmann, der von Rink übernommen hatte, den schnelleren Peter Venn (die Ablösung von Allen) ziehen lassen. Eine halbe Stunde vor Schluss steuerte Viebahn die Boxen an, der Motor lief nicht mehr richtig rund und hatte keine Leistung mehr, doch auch seine Boxen-Crew konnte das Problem auf die Schnelle nicht lösen und schickte Viebahn erneut ins Rennen. Er wurde zunächst von Norbert Bermes, der den Civic mit den Briten Venn und Allen teilte, überholt und musste auch noch Andreas Weiland (der Ablösung von Lohmann) ziehen lassen. So blieb es dann bis zum Ende. Bermes/Venn/Allen siegten vor Weiland/Lohmann/Rink sowie den tapfer kämpfenden Viebahn. Bermes nahm den Sieg natürlich dankbar an: "Nachdem wir beim letzten Mal so viele Probleme hatten, sind wir froh, dass wir endlich einmal ein Rennen zu Ende fahren konnten", erzählte Bermes. Respekt zollt er auch seinem Kollegen Viebahn: "Von den Zeiten her fährt der Jörg echt in einer Klasse für sich, aber der Rest hängt richtig schön zusammen". Das bestätigte auch der zweitplatzierte Ralph Rink: "Unser Start war richtig gut, wir haben uns ein richtig geiles Rennen geliefert. Ab der Rennmitte kämpften wir mit Aussetzern im oberen Drehzahlbereich und konnten in der Schlussphase nicht mehr richtig attackieren".
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