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Unsere Rennberichte findet ihr wieder unter „Berichte“

 

 

NEWS 2009      NEWS 2009    NEWS 2009   NEWS 2009

 

 

Hallo liebe Fans und Rink-Racing Freunde,

 

leider ist das Rennjahr 2008 nicht ganz so abgelaufen wie sich Andreas Weiland und Ralph-Peter Rink das vorgestellt hatten. Unser eigentlicher Plan, zusammen mit Frank Totz und seinem Honda Civic, den Honda-Cup noch mal richtig aufzumischen, ist leider durch mehrere Motorschäden zunichte gemacht worden. Nachdem wir auch letztlich beim
24h-Rennen einen Motorschaden ertragen mussten, haben Andreas Weiland und Ralph-Peter Rink den so genannten „Stecker“ raus gezogen und der Marke Honda für immer und ewig den Rücken gekehrt. Unser Freund Frank Totz hat zum Glück relativ schnell einen anderen Mitfahrer finden können und ist nach wie vor im Honda-Cup mit Peter Kreuer im Langstreckenpokal unterwegs. Die Wege von Andreas Weiland und Ralph-Peter Rink haben sich im Laufe der Saison etwas getrennt, Andreas Weiland fuhr mit seinem Bruder und seinem Vater auf dessen Porsche einige Langstreckenpokalläufe und Ralph-Peter Rink fuhr zusammen mit dem alten Ringhaudegen Ralf Weiner auf dessen Porsche ebenso weitere Langstreckenpokalläufe im Rennjahr 2008.

 

Gegen Ende des Jahres entstand ein neues Projekt in den Köpfen des Rink-Racing-Teams, denn die Firma Peugeot ließ eine Ausschreibung umgehen, in der sie einen neuen Peugeot 207 RC Turbo-Cup ins Leben rief. Für 2009 wurde von Peugeot geplant, auf dem 207 RC basierenden Serienfahrzeug mit einem entsprechenden Rennkit eine Cupserie auszutragen. Das Fahrzeug inkl. Kit wird zu einem recht günstigen Preis angeboten und Peugeot schüttet dazu noch einige Preisgelder aus. Nachdem auch andere befreundete Teams diese Peugeotinitiative sehr reizvoll fanden, haben wir uns sofort dazu entschlossen so ein Fahrzeug zu bestellen.

 

Darüber hinaus verfügt das Rink-Racing-Team nun über fahrerische Verstärkung, da der Junior Christopher Rink nach seinen ersten Rennlehrjahren nun aktiv an den Langstreckenpokalläufen auf der Nürburgring-Nordschleife teilnehmen wollte. Andreas Weiland wollte zunächst lieber bei den leistungsstärkeren Fahrzeugen bleiben und somit haben sich unsere Wege getrennt. Ralph-Peter und Christopher Rink haben also für das Rennjahr 2009 den Peugeot-Cup in Angriff genommen und in den Wintermonaten ein schönes, kleines, neues Rennfahrzeug aufgebaut. Die ersten Test- und Einstellfahrten mussten leider, wie in vielen Jahren zuvor auch, bei Regenwetter in Angriff genommen werden, so dass eine vernünftige Fahrwerkabstimmung noch nicht möglich war.

 

Wir haben dann am Freitag vor dem ersten Langstreckenpokallauf das Training verwenden müssen, um unser Fahrwerk nochmals zu verbessern. Dem ersten Rennlauf stand somit nichts im Wege und es sollte sich nun zeigen, wie wir mit dem Fahrzeug zurecht kommen würden. Nach einem guten Training konnten wir das Rennen von Startplatz 2 in Angriff nehmen und da es für Christopher Rink das erste Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife darstellte, wollte er nicht auch sofort den Start fahren. Somit durfte Ralph-Peter Rink den ersten Start mit dem neuen Fahrzeug erledigen, was auch prächtig gelang. Ein kleiner Unfall auf der Start- und Zielgeraden, direkt beim Start unserer Startgruppe, führte dazu, dass wir ein wenig eingeklemmt wurden und etliche Plätze gegenüber unseren Klassenkontrahenten verloren. Im Verlauf des Rennens sind jedoch die etwas schnelleren durch technische Mängel zurück gefallen und wir konnten uns stetig nach vorne arbeiten. Da wir 4er-Turns fahren müssen, haben wir bei jedem Tankstopp auch den Fahrer gewechselt, sodass wir bereits im dritten Turn an der Spitze lagen. Mit reichlich Vorsprung übergab Ralph-Peter Rink seinem Sohn das Auto für den Schlussturn, in dem Christopher nur noch das Auto heil nach Hause bringen musste. Dies gelang ihm natürlich schon sehr souverän und das Rink-Familien-Team konnte seinen ersten gemeinsamen Sieg auf der Nordschleife im Peugeot 207-Cup feiern.

 

 

 

2. VLN-Lauf am 18.04.2009

 

Nachdem wir noch einige Verbesserungen in der Zeit zwischen diesen beiden VLN-Läufen an unserem Auto vorgenommen hatten, bezüglich Fahrwerk und einem größeren Ladeluftkühler, konnten wir, bei allerdings sehr schlechtem regnerischen Wetter, am Freitag zur Leistungsprüfung bei der Firma Boemanns am Nürburgring antreten. Wie sich herausstellen sollte, ist unsere Motorleistung noch bei weitem nicht auf dem Niveau unsererer Kontrahenten. Aber wie allseits bekannt, ist Motorleistung nicht allein entscheidend auf der Nordschleife. Hier zählen vielmehr das Fahrwerk, die Fahrweise und die Streckenkenntnisse. Bei den beiden letzten Punkten haben wir keinerlei Defizit, so dass lediglich die Arbeit am Fahrwerk uns noch schneller machen kann. Allerdings verzichteten wir, angesichts des schlechten Wetters, auf weitere Fahrwerksveränderungen, da im Regen ganz andere Anforderungen an das Fahrwerk gestellt werden, als dies im Trockenen ist.

Das Training am Samstag morgen konnte wegen Nebels erst etwas verspätet aufgenommen werden und auch hier wartete man am besten solange bis der Regen etwas nachließ und zum Ende der Trainingssitzung wurden dann auch die schnellsten Zeiten gefahren. Wir konnten den 3. Startplatz erreichen. Zum Start hin wurde das Wetter wieder deutlich schlechter. Wir beschlossen zwar zunächst auf Slicks zu starten, aber wie das Wetter schon aussah, begann es bereits in der Hälfte der zweiten Runde zu regnen. Aufgrund dieser schlechten Wetteraussichten wurden zunächst erst einmal wieder die alten erfahrenen Männer los geschickt, so dass Ralph-Peter Rink den Start fahren musste. Es lief jedoch alles ohne größere Schwierigkeiten, wobei es doch sehr leicht war, einen Fehler zu machen und das Auto von der Bahn zu werfen. Nachdem einer unserer Kontrahenten aus der Spitzengruppe meinte noch eine weitere Runde auf Slicks fahren zu können, fuhr das direkt vor uns liegende Fleper-Auto mit Tönnes/Utsch gemeinsam mit uns zum Reifenwechsel auf Regenreifen an die Box. Zu diesem Zeitpunkt herrschte an den Boxen allseits reger Verkehr, wegen dem Wechsel auf Regenreifen, so dass wir einiges an Zeit hier leider einbüßen mussten. Nicht desto trotz belegten wir fortan lange den 2. und 3. Platz in unserer Klasse. Im dritten Turn gelang es uns sogar uns auf den 1. Platz vorzuarbeiten, jedoch wurden wir beim letzten Boxenstopp von der Mannschaft Tönnes/Utsch überholt und belegten am Ende des Rennens trotz allem einen guten und verdienten 2. Platz. Unser Fahrzeug hat dieses schwierige Regenrennen sehr gut überstanden und auch die Fahrer waren angesichts der guten Leistungen sehr zufrieden. Außer der üblichen Wartungsarbeit und einigen weiteren Fahrwerksverbesserungen haben wir in der Zeit bis zum nächsten Langstreckenlauf am 02.Mai 2009 keine weiteren Änderungen geplant. Wir hoffen dann wieder auf gutes trockenes Wetter, so dass sich unsere vorgenommenen Fahrwerksveränderungen positiver auswirken können.

 

Das Rink-Racing-Team mit seiner alten Mechanikercrew findet ihr wieder in Box 29 sowie auch dort unsere lieben Kontrahenten Hoppel Lohmann und Peter Utsch, die ebenfalls einen Peugeot 207 RC in diesem Jahr pilotieren. Auch die Fleper-Crew hat sich zwei Peugeot 207 RC zugelegt. Das eine Team, ebenso ein altes Civic-Team, mit der Besetzung
Dr. Steipel und von Dannwitz, sowie im 2. Fahrzeug das Team Tönnes/Utsch. Also wie man sieht, überwiegend alte Bekannte aus dem ehemaligen Hondalager wieder vereint in einem Markenpokal mit sehr viel Spaß auf und neben der Strecke. Wir hoffen sehr, und an uns soll es auch nicht liegen, dass wir ein schönes, faires und sportliches Jahr vor uns haben. Selbstverständlich wird auf der Strecke hart gekämpft, aber mit den bekannten Gesichtern kann man fairen und guten Motorsport betreiben, wie es uns die Vergangenheit schon gezeigt hat. In diesem Sinne bis zum nächsten Rennen

 

euer

 

Rink-Racing Team

 

P.S.: Weitere Rennberichte findet ihr zukünftig wieder unter unserer Rubrik „Berichte“.

 

 

 

 

 

!!!  Neuigkeiten 2007      Neuigkeiten 2007     Neuigkeiten 2007  !!!

 

Liebe Fans,

 

das bevorstehende 24h-Rennen werden wir, wie eigentlich geplant, leider nicht auf unserem Porsche fahren können, da bei dem letzten Langstreckenpokallauf durch zwei Reifenplatzer das Fahrzeug optisch wie auch technisch so stark beschädigt wurde, das eine Teilnahme mit dem Fahrzeug am 24h-Rennen nunmehr nicht mehr möglich ist.

 

Wir haben uns mit dem „Rikli-Motorsport-Team“ zusammen getan und werden mit Peter Rikli und Jeff Stoeckli das 24h-Rennen auf einem neuen Cup-Honda Civic Typ R bestreiten.

 

Den ausführlichen Bericht könnt ihr nach dem Rennen auf unserer Webseite unter der Rubrik „Berichte“ lesen.

 

Wir wünschen euch viel Spaß

 

euer Rink-Weiland-Racing-Team

 

Ralph-Peter Rink

 

 

Wir sind wieder aktiv !

 

Hallo liebe Fans,

 

wie unsere treuesten Fans an der Nordschleife sicherlich schon festgestellt haben, sind wir wieder aktiv geworden. Ralph-Peter Rink und Andreas Weiland starten in diesem Jahr auf einem Porsche GT 3 R in der BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring wie auch bei einigen anderen ausgesuchten Porsche Sportscup-Rennen. Wie bereits schon einmal vorgehabt und angekündigt, haben wir es endlich geschafft von Honda loszukommen und fahren jetzt Porsche.

Wir haben dieses Fahrzeug im Februar/März neu gestylt und kosmetischen Retourchen unterzogen, so dass wir zum ersten Langstreckenpokallauf in neuer Form antreten konnten. Wir starten mit diesem 3,5 Liter Porsche in der Gruppe H, Klasse 5 und konnten damit beim ersten Lauf direkt unsere Klasse sowie auch die Gruppe H gewinnen. Nach anfänglichen Umstellungsproblemen (nach 5 Jahren Honda fahren, lagen doch die Bremspunkte überhaupt nicht dort, wo sie für einen Porsche hingehören) sind unsere Fahrzeiten im Verlauf des ersten Rennens deutlich gesunken. Wir hatten diesen ersten Lauf eigentlich als reine Testfahrt geplant, da die offizielle Testfahrt des VLN eine Woche zuvor aufgrund Schnee’s wieder einmal ausgefallen war. Das bei diesem ersten Testrennen über des Erfahrungssammeln mit dem neuen Fahrzeug auch gleich ein Sieg heraussprang, war um so erfreulicher. Alle neuen Erfahrungen haben uns unheimlich viel Spaß gemacht mit so einem echten Rennfahrzeug zu fahren. Wir haben uns auch nach 5 Jahren Hondacup, Meisterschaftsstress mit dem ständigen Druck ein gutes Ergebnis einfahren zu müssen, hoffentlich keine technischen Defekte oder sonst etwas zu erleiden, bestens zurecht gefunden und haben unserem neuen Motto :„ Relax-Racing“ voll und ganz entsprochen. Das Fahren selbst und auch das ganze drum herum hat wieder einmal unheimlich viel Spaß gemacht und klappte auch ohne irgendwelche Probleme. Ganz besonders möchte ich hier an dieser Stelle unseren treuesten Fans danken, die bereits schon beim ersten Rennen im Adenauer Forst mit einem neuen Spruchband uns positiv überraschten.

 

 

Den zweiten VLN Lauf kurz nach Ostern haben wir ausfallen lassen, da Andreas und ich mit unseren Familien noch zu dieser Zeit im Osterurlaub waren.

 

Beim dritten Langstreckenpokallauf waren wir wieder anwesend und wurden diesmal noch von Harald Weiland unterstützt. Bei herrlich warmen Sommerwetter konnten wir wieder ohne jegliche Probleme unser Rennen fahren und haben auch bei unserem zweiten Einsatz wieder die Klasse und den Gruppensieg erringen können. Durch die inzwischen gesammelten Erfahrungen konnte auch unsere Fahrzeit extrem verringert werden, so dass wir bereits im Training gute Zeiten erzielen konnten und in der Startaufstellung recht weit vorne standen. Das wir bereits nach nur 2 Starts zwei Klassen- und Gruppensiege oben auf dem Podium feiern durften, haben wir uns am Anfang der Saison nicht ausgemalt. So erfolgreich zu Kommen, zu Fahren und zu Siegen, gefällt uns natürlich sehr und wir hoffen, unsere Fans freuen sich mit uns über diese guten Ergebnisse.

 

 

Wir werden jetzt bei vierten VLN-Lauf am 12.05.2007 nicht teilnehmen, da wir an diesem Wochenende in Hockenheim sein werden und dort ein Rennen zum Sportscup-Langstreckenveranstaltung bestreiten werden. Unser nächstes großes Ziel ist dann das 24h-Rennen, welches wir auch mit diesem Porsche bestreiten wollen.

 

Bis bald

 

euer Ralph-Peter Rink

 

 

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Neuigkeiten 2006      Neuigkeiten 2006    Neuigkeiten 2006

 

Hallo liebe Fans,

 

zur Saison 2006 wollen wir euch hier nachfolgend Informationen über unsere bisherigen Aktivitäten geben.

 

Nachdem unser letztjähriger Hauptsponsor NGK für dieses Jahr leider sämtliche Unterstützungen im Motorsport ausgesetzt hat, da sie sich mit all ihren Mitteln nur auf die Fußball-Weltmeisterschaft !!! stürzen wollten, hatten wir natürlich zu Beginn des Jahres noch keine Vision, wie wir in diesem Jahr unsere Renneinsätze gestalten sollten. Natürlich wollten wir gerne im Langstreckenpokal und auch in dem Honda-Civic-Pokal, als letztjähriger Vizemeister knapp geschlagen, weiter machen. Wir waren uns auch mit Schmack-Motorsport, was den Einsatz des Fahrzeuges betraf, sehr nahe gekommen, doch am Ende scheiterte es nur an ein paar Tausend Euros. Im Nachhinein hätten hier vielleicht beide Seiten noch etwas zu oder ab geben sollen und dann wäre wieder eine gute Zusammenarbeit zustande gekommen. Aber sei es drum…. es hat halt nicht geklappt.

 

Wir hatten auch sehr schnell ein Ersatzteam gefunden, bei dem wir den Chef als dritten Fahrer bei einigen Rennen und auch beim 24h-Rennen als weitere Unterstützung gehabt hätten. Jedoch kurz vor den ersten Testfahrten, bei denen dann auch noch Schnee am Nürburgring lag, zeichnete sich ab, dass das Fahrzeug fahrwerksmäßig nicht fertig war und ein Einsatz daher nicht möglich. Die ganze Situation war dermaßen mit Kommunikationsschwierigkeiten überschattet, dass Andreas und ich uns kurzfristig entschlossen, mit diesem Team doch lieber keine Saison zusammenarbeiten zu wollen. Da ihr liebe Fans wisst, dass Andreas und ich ausnahmslose Perfektionisten sind, die alleine nur noch den Sieg anpeilen und für sonstige Ergebnisse recht uninteressiert sind, konnten wir keine dilettantischen Lösungen zulassen. Wir haben uns dann sehr kurzfristig dazu entschlossen, wieder ein eigenes Auto anzuschaffen, das wir auch gekauft haben, und dieses sehr schnell durch Schirra-Motoring dem neuen Reglement anpassen zu lassen. Wir haben es dann auch, nach relativ hektischen Vorbereitungen, kurzfristig geschafft ein siegfähiges Auto auf die Beine zu stellen und waren auch bereits im ersten Rennen wieder in der für uns gewohnten Führungsposition. Durch unseren alten Freund Jörg Viebahn tatkräftig unterstützt, hätten wir dieses Rennen bequem gewinnen können, wenn…..
ja wenn da nicht die Bremsen gewesen wären. Leider haben die Packetsbeläge nicht annährend so lange gehalten wie im Jahr davor, was nicht nur für unser Team eine neue Erfahrung darstellte. So mussten wir beim letzten Tankstopp unerwartet Bremsbeläge wechseln, was uns einige Plätze zurückwarf und wir am Ende nur den 4. Platz belegen konnten.

 

Im zweiten Lauf des Jahres sah es hier schon viel besser aus, mit besseren Bremsbelägen ausgerüstet, gelang uns ein problemloses Rennen und somit sprang hier auch unser erster Sieg heraus. Jedoch hat es nach diesem Rennen mit der uns von Schirra-Motoring erbrachten Leistung  und unseren Anforderungen zu unterschiedlichen Ansichten geführt, so dass Andreas und ich beschlossen haben, unser Auto wieder vollständig selbst vorzubereiten, wie dies auch in den letzten Jahren von 2000 bis 2004 der Fall war.

 

Unser drittes Rennen lief von daher unter starken Regenschauern zunächst auch nach Plan ab und wir konnten uns trotz vieler Unfälle und Ausfälle bei dem schlechten Wetter bequem auf dem 2. Platz halten. Wir hatten auch mit unserer Tank- und Reifenwechselstrategie einen guten Weg eingeschlagen und wären, wenn das Rennen normal zu Ende gelaufen wäre, sicherlich bis zu unserem vorgezogenen Reifenwechsel auf Position 1 und zum Sieg gekommen. Doch leider wurde direkt in der Runde nach unserem Boxenstopp das Rennen wegen weiterer heftiger Regenfälle und daraus resultierenden Unfällen abgebrochen. Somit wurde wie üblich die Runde vor dem Abbruch zur Bewertung herangezogen und just in diesem Augenblick waren wir ja leider mit unserem Boxenstopp beschäftigt. Wir und der sogar bis dahin Führende wurden durch diesen unglücklichen Zufall vom 1. und 2. Platz auf die Plätze 5 und 6 zurückgeworfen und die restlichen Fahrzeuge, die bis dahin noch keinen Boxenstopp vorgenommen hatten, nach vorne gespült. Nun „that’s racing“…… manchmal hat man Glück und manchmal hat man eben kein Glück und auch noch Pech dazu.

Trotzdem konnten wir mit diesem Ergebnis zum damaligen Zeitpunkt die Führung in dem Honda-Civic-Pokal übernehmen und quasi als Tabellenführer dem 24h-Rennen entgegen schauen.

 

Das 24h-Rennen, das größte Highlight im Jahr für jeden Langstreckenfahrer, stand also bevor. Ich für meine Person hatte nach den großen Anstrengungen im letzten Jahr und dem mäßigen Erfolg keine große Lust an diesem eher langweiligen Rennen teilzunehmen. Somit überließ ich es Andreas die Entscheidung zu treffen, ob wir überhaupt antreten und mit wem. Gut, nach dem unsere alten Haudegen Frank Totz und Stefan Gosch wieder mit uns antreten wollten, lag es doch nur noch an mir, ob ich mitmachen wollte oder nicht. Aber ich muss eingestehen: Ich hatte absolut keine Lust und Motivation beim 24h-Rennen Kreise zu ziehen. Somit entschloss ich mich dafür lieber mit meiner Frau in Urlaub zu fahren. Als vierten Fahrer konnte Andreas, Martin Hütter, verpflichten, der auch eine sehr gute Wahl bedeutete. Wir haben dann in gewohnter akribischer Kleinarbeit und Professionalität unser Auto vorbereitet und die Herrschaften gingen guten Mutes an den Start.  Leider hat dann doch schon recht früh, nach ca. 2 Stunden, das Getriebe den 4.Gang ausgecheckt und die Herrschaften fielen durch dieses kleine Handicap zurück. Nach weiteren kleine Problemchen, wie z.B. mit der Tankbefüllung, fing das Auto, ca. 2 Stunden vor Mitternacht, an nicht mehr seine volle Leistung zu entfalten. Es wurden nach meinen Informationen sämtliche erdenkliche Teile, die für die Benzinzufuhr, für die Einspritzung und auch das V-Tec zuständig sind, ausgewechselt, aber das Problem der nicht vollständigen Leistungsentfaltung konnte nicht gefunden werden. Da das Team zwischenzeitlich durch viele Boxenstopps weit zurückgefallen war, beschloss Andreas um Mitternacht, im Einklang mit den anderen Fahrern, das Rennen hier zu beenden. Als ich kurz vor Mitternacht mit meiner Frau auf der Terrasse unseres Hotels saß, bekam ich die SMS: „Habt ihr bei euch noch Zimmer frei? Wir können in 6 Stunden da sein! Motorsport ist dumm !!“ Was war ich froh, doch lieber den Urlaub gewählt zu haben. Aber trotz allem war ich sehr traurig, nach all der wiederum langen Vorbereitung, diese traurige Mitteilung bekommen zu müssen. Aber gut, wie sagte ich bereits: „That’s racing…..“. Alles kann jederzeit passieren im Motorsport und man lernt mit größten Enttäuschungen und auch Freuden umzugehen.

 

Leider hat dieses traurige Ergebnis Andreas, und den noch viel mehr als mich, dazu bewogen, unverzüglich den Rennbetrieb mit dem Civic einzustellen. Wir haben unser Auto und alles Zubehör angeboten und dann auch sehr schnell verkaufen können. Es hatte auch weiter keinen Sinn mehr, da durch die 0 Punkte-Wertung beim 24h-Rennen unser Ergebnis in der Meisterschaft sehr schlecht aussah. Da im Honda-Civic-Pokal das 24h-Rennen punktemäßig doppelt gezählt wird, hat man bei einem Ausfall keine reelle Chance mehr auf den Meistertitel. Somit war unser Ziel bereits damals schon verfehlt und wir hielten es für gescheiter hiermit einen Schlussstrich zu ziehen.

 

Nachdem der derzeitige Civic im nächsten Jahr von einem neuen Modell abgelöst wird, war es sowieso nicht besonders sinnvoll die vielen Reglementänderungen in diesem Jahr noch einzuführen und damit eine extreme Kostenschraube los zu drehen. Alle Teams haben sich mit neuen Fahrwerken ausrüsten müssen, mussten mit neuen Reifen, Sturz und Höhenwerten an ihren Fahrzeuge experimentieren, was bei einigen dazu führte, dass sie nicht mehr all zu große Lust an dieser Serie verspürten. Die heutigen Starterfelder zeigen dies sehr deutlich und das derzeit führende Team hat, sicherlich auch durch mangelnde Konkurrenz, so erheblichen Punktevorsprung vor dem Zweitplazierten. Auch hat die Serie selbst viel dazu getan, durch das Etablieren eines Junior-Teams, alt eingesessene Honda-Teams zu verprellen und ihnen die Lust zu nehmen. Sicherlich ist die Idee des Junior-Teams eine ganz hervorragende, doch leider benehmen sich die Junior-Fahrer teilweise wie die Axt im Wald und haben mindestens in einem Fall für einen schweren Unfall gesorgt, woraus ein anderes Honda-Team mit einem Totalschaden hervorging. Da wir alle nur Hobby-Rennfahrer sind und alles weitestgehend aus unserer eigenen Tasche finanzieren, reißen solche dumme Aktionen natürlich erhebliche Löcher in das Budget eines jeden Rennfahrers. Die Privatleute, die vorsichtig agieren weil sie sich keine Rennversicherung leisten möchten, sind hier mit Leuten konfrontiert, die anscheinend – koste es was es wolle – die Schnellsten sein müssen. Dies bringt verständlicherweise natürlich Unmut in die ganze Sippe.

 

Na gut, uns kann es jetzt egal sein. Wir haben zunächst mit dieser Sache abgeschlossen, aber Andreas und ich werden sicher nicht aufhören Rennen zu fahren. Ob zusammen oder getrennt, wir werden sicherlich weiter Motorsport machen und wer weiß, auf was für eine Idee wir im nächsten Jahr vielleicht kommen……???

 

Also bis bald

 

euer

 

Rink-Weiland-Racing Team

 

 

 

Hallo Fans,

es gibt ein tolles Inboard-Video, das Frank Uhlig für uns gemacht hat. Zwei Inboardkameras waren beim 10. VLN-Lauf in unserem Fahrzeug installiert. Den Film könnt ihr auf der Internetseite www.frankuhlig.de downloaden oder auch unter unserer Rubrik „links“ aufrufen. Viel Spaß beim „Mitfahren“.

 

 

 

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Boys are back

 

Rink- Racing und Schmack Motorsport bringen Civic an den Start

 

Hallo Fans,

 

das Rink-Racing Team wird einen von Schmack Motorsport vorbereiteten und zur Verfügung gestellten, von NGK gesponserten, Honda Civic Type-R im VLN Pokal einsetzen.

Gefahren wird der NGK-Civic, wie auch der NGK-Porsche, natürlich von uns, den zweimaligen Honda Pokal Siegern von 2002 und 2003 und Vizemeistern 2004

 

Ralph-P. Rink und Andreas Weiland.

 

Wir haben mit Schmack Motorsport bestimmt das beste und kundigste Team gefunden einen Civic renntauglich zu machen. In Manfred Schmack und seine erfahrenen Mechaniker haben wir volles Vertrauen, uns den besten Civic im Langstreckenpokal hinzustellen.

 

An der Strecke betreuen wir mit unserer bekannten Mannschaft die Einsätze und mit unseren Meisterschaftssiegen haben wir ja bereits bewiesen, dass wir das meisterlich beherrschen.

 

Es wird bestimmt einige Male recht anstrengend werden beide Autos zu fahren, aber wir sind fit genug das zu bewältigen, als Fahrer und als Team.

 

Wir sind also gespannt wie wir das hinbekommen und hoffen an unsere bisherigen Erfolge anknüpfen zu können.

 

Unsere Fans werden hoffentlich auch in diesem Jahr die Daumen drücken, dass wir die Honda Meisterschaft gewinnen können und vielleicht ist sogar ein Sieg bei der VLN drin !

 

Danke an alle.

 

 

 

 

 

Liebe Freunde und Fans,

 

nach langen Verhandlungen mit den Fahrzeugeigentümern und den Sponsoren ist es jetzt perfekt, unser Paket für nächstes Jahr.

 

                                !!!   Wir fahren Porsche GT 3 RS    !!!

 

Wir übernehmen den bereits bekannten NGK-Porsche von Weiland Motorsport.

Das Auto wurde für die Saison 2004 als RS neu aufgebaut, bleibt auch bis auf den Motor weitgehend unverändert. Der Motor erhält eine weitere Ausbaustufe, so dass uns dann ca. 450 PS zu Verfügung stehen sollten.

NGK ist erfreulicherweise weiterhin Hauptsponsor und das Auto bleibt in der bisher bekannten schönen auffälligen Lackierung.

Andreas und ich hoffen sehr, mit diesem Rennauto genauso erfolgreich zu sein, wie das uns mit dem Civic gelungen ist, jedoch ohne die vielen technischen Gebrechen, die wir leider beim Civic hatten. Der Porsche ist ja als sehr zuverlässiges Rennauto bekannt und wird uns hoffentlich nicht auch mit 4 Getriebe- und 2 Motorschäden die Saison vermiesen.

 

Das Fahren selbst wird uns hoffentlich nicht sehr schwer fallen, geht alles nur ein bisschen schneller. Andreas fuhr bereits schon mehrmals Porsche und auch ich habe ja meine Porsche-Erfahrungen schon mit Freund „Matulla“
(Klaus-Theo Gärtner) eine Saison lang auf einem 964’ er gemacht sowie mit Ralf Weiner mehrere Rennen auf seinem alten 993 gefahren. Auch mit Harald und Matthias Weiland haben wir bereits einige Rennen auf den 996’ er bestritten.

 

Also wir nehmen diese neue, sehr reizvolle Aufgabe gerne an und werden wie immer unser Bestes geben, um die Nordschleife so schnell wie möglich zu umrunden.

 

Drückt uns weiterhin die Daumen, nur neue Fahnen – müsst ihr euch schon zulegen.

 

Bis bald

 

Euer Ralph und Andreas  

 

 

 

VLN Infos 2005 / Termine

Datum Stand 16.12.2004, Änderungen möglich


19. März 54. ADAC-Westfalenfahrt 3,5 Std
09. April 29. DMV-4-Stunden Rennen, Renngemeinschaft Düren e.V. DMV . 4 Std
23. April 46. ADAC-ACAS- H&R-Cup, AC Altkreis Schwelm e.V. im ADAC 4 Std


07.-08. Mai 2005  - 24 Stunden Rennen -

11. Juni 35. Adenauer ADAC Rundstrecken - Trophy, MSC Adenau e.V. im ADAC 3,5 Std.

02. Juli 44. ADAC-Reinoldus-Langstreckenrennen, Dortmunder MC e.V. im ADAC 4 Std
16. Juli 27. RCM-DMV- Grenzlandrennen, Rheydter Club für Motorsport e.V. DMV 4 Std
27. Aug ADAC-Ruhr- Pokal-Rennen, MSC Ruhrblitz Bochum e.V. im ADAC 6 Std.
24. Sep 36. ADAC - Barbarossapreis, MSC Sinzig e.V. im ADAC 3,5 Std
08. Okt 28. DMV-250 Meilen Rennen, AC Monheim e.V. DMV 3,5 Std
22. Okt 29. DMV-Münsterlandpokal , MSC Münster e.V. DMV 4 Std.

 

02.03.04

Die Bilder der " Meister " von der VLN Meister-Feier. Weitere Bilder gibt es unter www.VLN.de

Weitere Bilder, wie angekündigt, aus unserer Werkstatt können wir leider nicht zeigen.
Die lieben Konkurrez-Teams waren nicht bereit ihre geheimen Neuerungen und technischen Verbesserungen der Öffentlichkeit preiszugeben !
Aber ich weiß ja alles, deshalb keine Sorge es ist alles noch im grünen Bereich.
Die Fahrzeuge werden alle bald fertig sein, unsere neue Karosse dürfte jedoch am 13. zum 1. Test noch nicht ganz einsatzfähig sein. Außerdem haben wir sowieso vor, einen ersten Roll-Out an einem wärmeren geheimen Ort durchzuführen.Unser neues Forum unter : www.nurburgring.de , hat schon einige Wellen geschlagen, vor allen der Artikel über unseren Radnabengehäusebruch von mir.
Auch in der "Motorsport Aktuell" vom 24.02.04 ist gleich auf der 1. Seite beim DMV ein Kommentar darüber abgedruckt worden.
Respekt, daß wir hier doch so ernst genommen werden. Das freut uns, denn wir wollen in erster Linie fair bleiben und unseren Mitstreitern solch böse Schäden vermeiden helfen.

Also bis bald
Euer RINK-Racing Team, Ralph P. Rink

 

15.02.04

Hallo Fans

So nun ist die lange Winterzeit mit all den Feiern und Ehrungen endlich rum und wir können uns wieder auf unser Auto konzentrieren.
Die VLN Siegerfeier war mal wieder sehr lange aber auch schön gewesen. Die Kappele Sky Dogs hat mal wieder allen tanzwütigen richtig eingeheizt und die Cockpit Bar wollte uns doch wirklich nach 6 Uhr nichts mehr zu trinken geben !
Na ja wir sind dann halt um halb sieben ins Bett um die drei Stunden bis zum Frühstück noch liegend zu verbringen.
Zwei Wochen später waren wir dann auf der Jahresehrung des AvD wo wir den Zweiten hinter den Fritsches als Team belegten. Die diversen Jahresabschluß- und Weihnachtsfeiern haben auch alle von uns gesund überlebt.
Ein Mitglied nutzte die Zeit auch um sich zu vermehren - wir verraten aber hier noch nicht um wen es sich handelt !
Unser Meisterauto wurde noch vor Jahresende völlig neu gemacht Motor,Kotflügel,Haube,Lack,Technik usw.weil wir es ja eigentlich verkaufen wollten. Nach dem deprimierenden Ausfall beim letzten Lauf und auch dem davor,wollten wir eigentlich nie mehr Honda fahren !
Aber als er dann wieder so schön neu lackiert da stand, wollten wir uns schon gar nicht mehr von ihm trennen.
Zum Glück wollte auch keiner das bezahlen, was wir wollten, das war aber nicht zu viel, und so bleibt er halt bei uns. Die alte neue Karosse, die wir zwischenzeitlich mal zum Neuaufbau eingekauft hatten, entsprach nicht meinen Vorstellungen, deshalb haben wir sie weiterverkauft. Also wird unsere alte Kiste weiter "restauriert" und fürs neue Rennjahr fit gemacht.
Auch für das von uns neu betreute Team Roland Lotzmann & Co machen wir gerade einen Civic rennfertig, Japan-Kit usw. und auch unsere Freunde Gietl und Friztel bekommen von uns Ihr Japan-Kit verpaßt.
Es ist also in unseren Hallen schwer was los. Wer Lust hat kann gerne mal vorbeischauen, Samstag ist immer Großkampftag, es gibt auch Pizza und Bier und viel Spaß.
Durch den Neuzugang von Roland und Anderen gibt es dieses Jahr wohl ca. 21 Civics ! Schön, denn wir fahren gerne in einer so vollen Klasse - ganz vorne - natürlich.
Die erste Testfahrt ist Mitte März auf der Nordschleife und das erste Rennen am 03. April.
Wir zeigen euch demnächst noch ein paar Siegerfeierbilder und Bilder aus unserer Werkstatt hier auf unserer Seite.
bis dahin euer
Rink-Weiland Racing Team
Ralph P. Rink

26.07.03 VLN 7. Lauf *mehr dazu unter Berichte*

05.07.03 VLN 6. Lauf *mehr dazu unter Berichte*

30.6.03 ***Der Fanshop ist online!*** hier gehts zum Shop

02.06.03 24h: Rink/Lohmann/Weiland/Borss gewinnen nach taktisch kluger Fahrt *mehr dazu unter Berichte*

15.03.03 Meistersieg zum Auftakt

Die Vorjahres-Accord-Cupsieger Ralph Rink, Frank Lohmann und ihr neuer Partner Andreas Weiland siegten nach einem äußerst spannenden Rennen beim ersten Lauf des Honda Civic Type-R VLN-Pokals in der Langstreckenmeisterschaft


3.05.03 Zweiter Platz

Nachdem die beiden zurückliegenden Rennen nicht optimal gelaufen waren, zeigten sich die Zweitplatzierten zufrieden, endlich eine bessere Fahrwerksabstimmung für ihren Civic Type-R gefunden zu haben. „Die neue Fahrwerksabstimmung war ein klarer Fortschritt, wir haben nur noch leichte Probleme mit den Reifen", freute sich Weiland über den zweiten Platz, auch die neue Taktik auf Ankommen zu fahren hat sich bewährt.

10.05.03 Zweiter Platz Dramen und Spannung beim fünften Lauf

Auch im fünften Rennen des Honda Civic Type-R VLN-Pokal sah es zunächst nach einem Durchmarsch von Jörg Viebahn aus. Im Zeittraining düpierte er die Konkurrenz gleich mit über zehn Sekunden. Nicht anders sah es zunächst im Rennen aus: Viebahn schien in einer anderen Liga zu fahren und zog den Kollegen auf und davon.

Dahinter, im Kampf um den zweiten Platz, ging es zwischen Ralph Rink, Dave Allen und Marcel Hoppe spannend zur Sache. Rundenlang hingen die Drei dicht aufeinander. Doch Rink konnte alle Angriffe erfolgreich abwehren.

Nach dem ersten Stopp musste Frank Lohmann, der von Rink übernommen hatte, den schnelleren Peter Venn (die Ablösung von Allen) ziehen lassen. Eine halbe Stunde vor Schluss steuerte Viebahn die Boxen an, der Motor lief nicht mehr richtig rund und hatte keine Leistung mehr, doch auch seine Boxen-Crew konnte das Problem auf die Schnelle nicht lösen und schickte Viebahn erneut ins Rennen.

Er wurde zunächst von Norbert Bermes, der den Civic mit den Briten Venn und Allen teilte, überholt und musste auch noch Andreas Weiland (der Ablösung von Lohmann) ziehen lassen. So blieb es dann bis zum Ende. Bermes/Venn/Allen siegten vor Weiland/Lohmann/Rink sowie den tapfer kämpfenden Viebahn.

Bermes nahm den Sieg natürlich dankbar an: "Nachdem wir beim letzten Mal so viele Probleme hatten, sind wir froh, dass wir endlich einmal ein Rennen zu Ende fahren konnten", erzählte Bermes. Respekt zollt er auch seinem Kollegen Viebahn: "Von den Zeiten her fährt der Jörg echt in einer Klasse für sich, aber der Rest hängt richtig schön zusammen".

Das bestätigte auch der zweitplatzierte Ralph Rink: "Unser Start war richtig gut, wir haben uns ein richtig geiles Rennen geliefert. Ab der Rennmitte kämpften wir mit Aussetzern im oberen Drehzahlbereich und konnten in der Schlussphase nicht mehr richtig attackieren".